Presseberichte

Schattentheater und Politik

Veröffentlicht in 2013

Schattentheater und Politik (Wn vom 11.12.13)
Offene Tür im Jugendzentrum lockt auch Bezirktsvertreter
-anh- Münster-Wolbeck. Etwas Besonderes gibt es ja immer beim Tag der Offenen Tür im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck. Auch die Vertreter der Politik aus der Bezirksvertretung Münster-Südost sind bei diesem Termin regelmäßig zu Gast, nicht nur, um die Aktivitäten einmal jenseits der Aktenlage in Augenschein zu nehmen.
Diesmal reichten die Gesprächsthemen von der Teilnahme einer Gruppe an einem münsterweiten Projekt zu Mädchenrechten über Schattentheater bis zum Projekt für das nächste Rasenmäherrennen. Wobei das Rennen als Förderantrag bei der Bezirksvertretung landen wird. Der Leiter des Jugendzentrums, Johannes Wüstefeld-Beermann, konnte bei den Bezirksvertretern schon einmal den Boden bereiten. Zur Kaffeezeit standen er und die Sozialpädagogin Katharina Grützmacher bei Horst Karl Beitelhoff, Bezirksbürgermeister, Dr. Michael Klenner, Martin Peitzmeier, Reiner Borchert und Willi Schriek, zweiter stellvertretender Bürgermeister.
Dann gab es für alle Besucher Schattentheater zu bestaunen:
Mit Papierfiguren, Taschenlampen und einem großen weißen Tuch zauberten Carmen Brockamnn (13) und Alexandra Brockmann (10) unterstützt von Meike Austermann und Sprecherin Nele Meister die Geschichte vom „Schweihnachtsmann“ aufdie Bühne des Jugendzentrums.

Junge Talente rocken den Bahnhof Wolbeck

Veröffentlicht in 2013

Junge Talente rocken den Bahnhof Wolbeck (Mz vom 09.12.2013)
Wolbeck. Zum 13. Mal veranstaltete die Musikschule Wolbeck in Kooperation mit dem Jugendzentrum Bahof Wolbeck ein Rockkonzert. Auf der professionell ausgestatteten Bühne konnten am Wochennde  drei junge Bands mit ihrem Können glänzen. "Opener" war mit einem eigenen Blues, gefolgt von sanften Rock-Pop-Balladen, die junge Wolbecker Band "J-Froce", die mit dem Auftritt eine gelungene Premiere hinlegte.
"Es war zuerst sehr aufregend, vor so vielen Leuten auf der Bühne zu spielen, aber als die Spots auf uns gerichtet waren und wir nicht mehr viel sehen konnten war alles super", sagte E-Gitarristin Johanna, und die Leadsängerin Caro stimmte ihr zu . Die fünf Bandmitglieder im Alter von 12 bis 14 Jahre sind ein Esemble der Musikschule Wolbeck unter der engagierten Leitung von E-Bass-Lehrer Jürgen Knaub, der sich über den glungenen Auftritt seiner jugen Nachwuchstalente freute.
Mit eigenen Songs brachte die Saarbecker Band "Corgan Pine" den Bahnhof Wolbeck zum Rocken. Auch für die fünf 17- bis 20-jährigen war es Bühnenpremiere. Mit ihrem coolen, eigenständigen Rock-Sound nahemn sie das begeisterte Publikum sofort gefangen und rissen alle mit. "Man möchte unbedingt mehr davon hören", so ein Konzertbesucher.
70 Auftritte
Und ebenfalls die hochmotivierte münsteresche Brit-Rock-Band "Amp Sixty Fuse", die seit einem Jahr in dieser Formation mit ihrer unverwechselbaren Musik überzeugt, tratan diesem Abend auf. Sänger und Gitarrist Tico Dörries, Schlagzeuger der Wolbecker Musikschule-Bigband, ist mit 70 Auftritten fast "ein alter Hase".

Viel Musik drin beim MuWo - Rockkonzert

Veröffentlicht in 2013

Viel Musik drin beim MuWo - Rockkonzert (WN vom 09.12.2013)
-anh- Münster-Wolbeck. "J-Force", dann "Corgan Pine", dann "Sixty Amp Fuse" - von der Bühne im alten Bahnhof waren beim 12. MuWo-Rockkonzert ganz unterschiedliche Töne zu hören.
Die besonders junge Wolbecker Gruppe J-Force (Johanna Blesse, Jan Steinbach, Caroline Heibach, Jonas Wolbeck und Joel Siebenlist) spielte im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck Rock und Pop mit eher etwas leisen Tönen.
Corgan Pine ließ es erst einmal krachen - dann hockten sich die Musiker auf der Bühne mit ihren Gitarrem und dem Schlagzeuger an der Trommel wie am Lagerfeuer zu Stillerem zusammen. Auch da war richtig Musik drin.
Für J-Force war es einer ihrer ersten Auftritte. "Aufregebd, eine neue Erfahrung", meinte Heibach. Und Blesse empfand es aks beruhigend, dass man von der Bühne garnicht sehen könne, wie viele Zuhörer da waren. "Oder was sie für Gesichter machen."

Bunt statt Beton 21.10.2013

Veröffentlicht in 2013

Bunt statt Beton (WN vom 21.10.2013)
Kreative Umgestaltung der Außenflächen im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck
Am vergangenen Samstag den 19.10.2013 haben im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck Jugendliche unter Anleitung eines professionellen Sprayer die Außenwände verschönert.
Für eine große Außenwand brachte der Sprayer Chris Helmig eine Entwurf mit, der von den Jugendlichen begeistert angenommen wurde. Aufgegriffen wurde die Verbindung zum alten Bahnhofsgebäude, ein Schriftzug mit Zug und Schienen. Gemeinsam wurden verschiedene Ideen für die Gestaltung der drei zubetonierten Fenster zusammen getragen. Musik, Kreatives, Zusammen sein, Tanzen, Spaß haben, Billiard,…waren Vorschläge, eine bunte Mischung ist es geworden. Helmig leitete die 8 Jugendlichen an, erklärte wie man mit so einer Sprühdose umgeht und ausgestattet mit Schutzmaske und Handschuhen legten alle fleißig los. Die erste Scheu war schnell überwunden und alle hatten eine Menge Spaß, die Farbe an die Wände zu bringen und mit zu erleben wie nach und nach ein Bild entsteht.
"Wir wollten die Außenwände des Jugendzentrums schon lange verschönern", sagte Sozialpädagogin Katharina Grützmacher und freute sich, dass das Wetter an diesem Tag so gut mit spielte.
Letztendlich kamen, bei guter Stimmung, nach 5 Stunden 2 Graffitis an die Wände ,die das Jugendzentrum freundlicher gestalten.
"War ne coole Aktion" ,resümiert der 16 jährige Marten Schwegmann, der begeistert von dem schönen Ergebnis war. "Oft sieht man ja in der Stadt so Schmierereien, aber das heute war richtig Kunst!"

Neuer Anstrich fürs Jugendzentrum in Wolbeck 21.10.2013

Veröffentlicht in 2013

Neuer Anstrich fürs Jugendzentrum in Wolbeck (MZ vom 21.10.2013)
Unter professioneller Anleitung haben Jugendliche am vergangenen Samstag das Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck umgestaltet. Der Fokus lag dabei auf den Außenwänden. Für die Große Fassadenseite brachte Sprayer Chris Helmig einen Entwurf mit, der von den Jugendlichen begeistert angenommen wurde. Aufgegriffen wurde die Verbindung zum alten Bahnhofsgebäude, ein Schriftzug mit Zug und Schienen. Das Ergebnis nach der harten Arbeit konnte sich durchaus sehen lassen.