Presseberichte

Besonderer Adventskalender - WN 08.12.2010 (Tag der offenen Tür)

Veröffentlicht in 2010

 

Tag der offenen Tür beim Bahnhof Wolbeck

Münster-Wolbeck. Besondere Weihnachts-Kreationen haben schon Tradition im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck. Beim Tag der offenen Tür gab es diesmal für die Gäste, darunter auch einige Politiker, neben Kaffee und Kuchen im wohnlichen Café auch einen Tüten-Kalender.

Dieser Kalender mit limitierter Auflage von acht Exemplaren hatte ein besonderes Etwas: Die Monate waren mit geschlossenen Augen aufgemalt, doch immer wenigstens zu erahnen, und mit den Handrücken der Autorinnen und Autoren versehen.

Zum Wolbecker Jahr der Jubiläen steuert der Bahnhof ein eigenes Heft bei. Der Titel: „30 Jahre Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck e.V. Eine Lebensgeschichte“.

Rockmusik vom Feinsten - WN 07.12.2010 (10.Musikschulkonzert)

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Zehn Jahre Kooperation von Musikschule und „Bahnhof“

-anh- Münster-Wolbeck.

Auch in der Musik feiert Wolbeck noch ein Jubiläum zum Abschluss des Festjahres „700 Jahre Wigbold“. Am Freitagabend spielten wieder Rockbands im Bahnhof Wolbeck, Und zwar zum zehnten Mal, freute sich Ben Bönninger, stellvertretender Leiter der Musikschule Wolbeck, in der viele der 20 Musiker aus den fünf Bands ihre Wurzeln haben.

Den Anfang machten „Lightning Hill“ mit Oliver Moritz, Max Hillbrand, Dominik Feldmann, Jannik Schall und Julia Karrengarn, die den Reaktionen der Zuhörer zufolge besonders gut ankamen. Es folgten „The Wild Flowers“ mit Marlene Knautz, Paul Bodem, Till Weigert, Eike von Pidoll und Aaron Hamsen und „The Harts“ mit Ule Schepers, Alexander Hartmann, Hendrik Rengel und Lennart Seiftert.

Mit zwei Gitarristen trat das Duo „The Bad Luck Projekt“ von Marius Knautz und Jan Hoffmann an. Letzte Gäste auf der professionell ausgestatteten Bühne waren „Without Skills“ aus Senden, die Rocker, die schon in Berlin aufgetreten sind und ihr erstes reguläres Konzert im Dezember 2008 im Bahnhof Wolbeck gezeigt hatten. Am Freitag coverten Simon und Jonas Bömelburg mit Sebastian Kelling und Sebastian Lambers erst „Down In the Past“ und „Countdown to Insanity“, bevor sie als erste eigene Schöpfung „Don´t You See“ brachten. Sehr zur Freude der zahlreichen Zuhörer.

Gespannt auf „Without Skills“ - WN 01.12.2010 (10. MuWo-Rockkonzert)

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Westfälische Nachrichten 01.12.2010

 

Zehntes MuWo-Rockkonzert im Bahnhof Wolbeck

Münster-Wolbeck. Bereits zum zehnten Mal veranstaltet die Musikschule Wolbeck in Kooperation mit dem Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck ein Rockkonzert. Wie jedes Jahr spielen am Freitag (3.Dezember)ab 20 Uhr mehrere junge Bands der Musikschule, aber auch Gäste aus Münster und dem Umland auf der professionell ausgestatteten Bühne des Jugendzentrums. Die Sendener Band „Without Skills“ gab im Dezember 2008 ihr erstes reguläres Konzert beim MuWo-Rockkonzert in Wolbeck, inzwischen tritt die ambitionierte Rockformation erfolgreich auf vielen Bühnen auf, auch überregional. Bei einem Konzert in Berlin zeigte sich sogar die schwedische Königin Silvia von einem Song der jungen Band begeistert.

Auf der Bühne stehen die Bands „Lighning Hill“, „The Wild Flowers“, „The Harts“, „The Bad Luck Project“ und als Höhepunkt schließlich: „Without Skills“. Seit Anfang Oktober 2008 gibt es „Without Skills“. Nur einige Wochen vor dem Bandabend des Joseph- Haydn-Gymnasiums entschlossen sich Jonas und Simon Bömelburg zusammen mit Basti Lambers auf die Bühne zu gehen – damals noch als „No Skills“. Nach dem erfolgreichen Konzert wurde den Dreien klar: „Es fehlt ein Bass!“ Spontan entschied sich die Band dazu Janis Wiezorek als Bassisten für das Konzert im Bahnhof Wolbeck im Dezember 2008 mit an Bord zu nehmen und die Band hatte sich gefunden: Aus dem einstigen Trio wurde ein Quartett. Mit einem neuen Bandmitglied kam auch ein neuer Name. Seit November 2008 lautet der Bandname also „Without Skills“ und nicht länger „No Skills“. Darüber hinaus werden nun auch eigene Songs geschrieben und neben den Coverversionen der Red Hot Chili Peppers, Mando Diao, Blur und den H-Blockx mit ins Repertoire aufgenommen.

Zahlreiche Gigs in Senden, Davensberg, Olfen, Münster und sogar Berlin folgten. Seit September bedient vorerst Sebastian Kelling den Bass, da Janis bis Mitte September Australien bereist.

Live-Musik im Bahnhof Wolbeck - WN 01.11.2010 („Spooky Bones“ und „Bukowski“)

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Westfälische Nachrichten 01.11.2010

 

-anh- Münster Wolbeck. Live ist doch anders: Der „Bahnhof Wolbeck“ war gut gefüllt, als am Samstag die „Spooky Bones“ und „Bukowski“ live auftraten.

Die fünf von „Spooky Bones“ spielten mit Vollgas abwechslungsreichen Rock und Blues mit einer verrauchten, „spukigen“ Note. Seit 2006 spielen sie in der Besetzung Reiner Heckendorf (Schlagzeug), Stefan Plassmann (Bassgitarre), Hendrik Wertgen (Gitarre/Gesang), Marita Krüger (Gesang), Werner Lederscheidt (Gitarre) und Hajo Halsband (Keyboard). Schon die Gitarrensoli sind ein genuss. Die Musiker kommen aus Mauritz, Handorf, Wolbeck, Kinderhaus und der Innenstadt von Münster.

Wie die Bones auch die zweite, noch rockigere Cover-Band Bukowski zum dritten Mal in Wolbeck. Um Gründe war Gitarrist Jürgen Stockel nicht verlegen: „Der Bahnhof hat eine richtig gute Anlage. Hier sind Leute, die diese Musik gerne hören, die machen richtig Party“.

Tanzen und Mitsingen, versonnenes Genießen mit geschlossenen Augen – das Ü-40-Publikum ging bei beiden Bands bestens mit. Und die eine Band hört gern die andere. Bei Bukowski spielen Klaus Pope aus Ostbevern (Schlagzeug), Willi Schneider aus Gremmendorf (Gitarre), Claus Nordmeyer aus Münster (Gesang) und Stockel aus Angelmodde (Gitarre)

Rock vor St. Nikolaus - WN 12.07.2010 (Open-Air-Festival)

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Westfälische Nachrichten 12.07.2010

 

Erstes Open-Air-Festival bot viel Abwechslung

-anh- Münster-Wolbeck.

Gleich neun Gruppen zauberten Wolbeck zum Open Air Rock Festival 2010 auf die Bühne vor dem Südportal von St. Nikolaus. Für „Monoton“ war es der erste öffentliche Auftritt überhaupt und zugleich ein Sprungbrett nach Münster: Eine andere Band fragte an, ob sie denn wohl dort mit auftreten wollten? Zwei Bands waren eigens für diese Premiere zum Wigbold-Jubiläum „wiederauferstanden“: „Reefer“ und „My first Phoney“. Für „The Nobodies“ konnte sich eine junge Dame aus Berlin besonders begeistern. Die Auswahl war reichlich, stark vom gesang getragene Lieder wechselten sich mit harten Gitarren-Riffs ab. Außerdem mit dabei: „The Wild Flowers“, „The Skills“, The Cape Town Alibi“, „The Incognitos“ und die Schulband des Gymnasiums sowie für die Zwischeneinlagen die Trommelgruppe „Kpanlogo“. Aus ihr kommt auch mancher Trommler der Rockgruppen.

Jede Gruppe kam zum Zug, auch, weil sich die Musiker sehr diszipliniert verhielten. Darüber freut sich der stellvertretende Leiter der Musikschule, Ben Bönniger, sichtlich. „Ein ganz großes Dankeschön“ gab es von ihm für das Bürgerforum Wolbeck, das die Bühne finanzierte, und dem „Bahnhof Wolbeck“ für die angenehme Zusammenarbeit.

Das Festival zog zeitweise bis zu 250 Menschen an, vor allem, aber nicht nur, jüngere. „Es fehlen 1000 Leute“, meinte Roland Vorholt vom Pfarrgemeinderat. Viele kamen wohl auch wegen der schwülen Hitze erst später.