Presseberichte

Der „Bahnhof“ sorgte für Abkühlung - WN 13.07.2010 (Sommerfest)

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Westfälische Nachrichten 13.07.2010

 

Sommerfest des Jugendzentrums

-lsh- Münster-Wolbeck. Mit frischen und leckeren Fruchtcocktails und kalten Getränken lockte das Jugendzentrum „Bahnhof Wolbeck“ am Sonntagnachmittag viele Besucher an, die bei dem heißen Wetter eine Abkühlung vertragen konnten.

Doch der Bahnhof hatte noch mehr zu bieten: Zum zweiten Mal in der Geschichte der Einrichtung fand das Sommerfest statt, bei dem viele Aktionen wie Dosenwerfen, Kickerturnier und Kinderschminken angeboten wurden. Auch Kaffee und Kuchen gab es. Ein besonderes Highlight war die Tombola, die gegen Ende des Tages stattfand. „Wir haben uns schon seit Wochen vorbereitet und zusammen mit der Mädchengruppe alle Geschäfte abgeklappert. Viele haben etwas für unsere Tombola gegeben“, so Veranstalterin Anika Wilmsen. Und diese Mühe wurde belohnt: Markenhandtaschen, Blumen und Geschenkkörbe wurden gespendet und waren heiß begehrte Gewinne.

Von jung bis alt war alles vertreten, und jeder genoss den schönen Tag. Passend zum Kickerturnier wurde auch das Finale der Fußball-WM (Niederlande – Spanien) übertragen. Schon im vergangenen Jahr erzielte der Bahnhof Wolbeck große Erfolge und das Fest wurde gut angenommen. Deshalb werden die Einnahmen vom Kuchen- und Würstchenverkauf, sowie die der Tombola für die folgenden Sommerfeste verwendet.

 

Flöten und Metal-Röhren - WN 28.09.2010 (Metal Konzert)

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"Draupnir" repräsentierte den Stil "Pagan-Metal" im Bahnhof Wolbeck

Westfälische Nachrichten 28.09.2010 (-anh-)

Pagan-Metal ? Die Richtung ist selten in der Heavy-Metal-Szene, und wird vom "Mainstream" mitunter kritisch beäugt. Das meint jedenfalls der Drummer der Band "Draupnir" aus Münster, einer der wenigen Pagan-Metal-Gruppen im Münsterland. Die Sieben von Draupnir traten neben "Freygeist" (Dülmen) und "Invictum" (Münster) zwei weiteren Bands der härteren Gangart, im "Bahnhof Wolbeck" auf. "Pagan" - sieht schon anders aus: Viel Schwarz, der Sänger mit langem, derbem Rock, die Flötistin im Spitzenkleid. Katharina Salo setzte mit der Blockflöte musikalische Akzente. Lange Löwenmähnen tragen die meisten. Weitere Requisiten: Mönchskutte, eine Krawatte und das Trinkhorn von Gitarrist Daniel Lipsdorf. Das Outfit kommt nicht von ungefähr: Pagans bewegen sich in der Welt der Elfen und des großen Sachsen Widukind. Mehrere Band-Mitglieder schreiben Texte, besonders poetisch ausgefeilt sind die von Katharina Salo. Die Band wolle noch mehr in die Mythen jener Zeit eindringen, sagt Brämer. Er befasst sich auch mit mehreren Instrumenten, vom Klavier über die Mundharmonika bis zum Dudelsack. Der Saal im Bahnhof war nicht mehr ganz so voll, zwei Dutzend lauschten noch-und die gingen bald kräftig eine gute Stunde lang mit. Ein halbes Dutzend Auftritte haben die modernen und kreativen Liebhaber des Mittelalters hinter sich.

Leckere Pizza krönte Biohof-Tour - WN 27.08.2010 (Sommerferien 2010)

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Westfälische Nachrichten 27.08.2010

Leckere Pizza krönte Biohof-Tour

Per Drahtesel radelte eine Mädchengruppe vom Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck jetzt bei strahlendem Sonnenschein am Kanal entlang zu einem Biohof in der Nähe von Senden. Dort angekommen haben die Radlerinnen erst einmal auf einer Wiese an einem Bach gepicknickt und die Füße ins kühle Nass gehalten. Anschließend nahmen sie an einer Führung auf dem Bioland Gemüsehof teil, die Katharina Grützmacher, neue Diplom- Sozialpädagogin im Bahnhof Wolbeck, organisiert hatte und bei der es vom Hofinhaber viel Wissenswertes rund um das Thema ökologischer Gemüseanbau zu erfahren gab. Eingedeckt mit reichlich frischem Biogemüse ging es abends zurück nach Wolbeck, wo die Mädchen die frischen Zutaten zu leckeren Pizzen verarbeiteten.

19 Themen abgearbeitet - WN 18.09.2010 (Mitarbeiterschulung in Zweischlingen)

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Westfälische Nachrichten 18.09.2010

Bahnhof Wolbeck: Schulung für Ehrenamtliche

Insgesamt 23 ehrenamtliche Mitarbeiter des Jugendzentrums Wolbeck nahmen in Bielefeld-Quelle an einer umfangreichen Schulung teil. Insgesamt mehr als 19 "wolbeck-spezifische" Themenbereiche wurden festgelegt, über die gemeinsam diskutiert werden sollte. Es ging um Renovierungsvorschläge für den Eingangsbereich, die Nutzung des Gruppenraumes, ein Graffiti-Projekt zusammen mit dem VSE, um die aktualisierung des pädagogischen Konzeptes des Jugendeinrichtung, um eine Schulung des Security-teams der Jugendeinrichtung durch Fachleute der Polizei Münster bis hin zu einem Musical-Projekt in den Herbstferien.

Ein Besuch des Jugendzentrums "Kamp" in Bielefeld stand auch auf dem Programm. Es handelt sich um das älteste Jugendzentrum in Deutschland, das im Jahr 1923 seinen Betrieb aufgenommen hat und heute über einen Kinder- und Jugendbereich, Proberäume für Bands sowie einen großen Veranstaltungssaal für Konzerte und Jugendpartys verfügt.

Lob für ein offensichtlich funktionierendes Konzept - WN 15.09.2010 (Besuch CDU-Ratsherren)

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Westfälische Nachrichten 15.09.2010

 

CDU-Ratsherren Josef Rickfelder und Meik Bolte besuchen Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck

 

Münster-Wolbeck. „Wann ist wieder Bahnhof Wolbeck?“ – ein Blick ins Gästebuch des Jugendzentrums Bahnhof Wolbeck macht schnell den Stellenwert der Einrichtung bei Schülerinnen und Schülern aus Münster deutlich. Davon konnten sich der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Josef Rickfelder sowie der schulpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Meik Bolte beim Besuch des Jugendzentrums vor Ort überzeugen.

In den Räumlichkeiten des alten Bahnhofs berichteten die Sozialpädagogen Katharina Grützmacher und Johannes Wüstenfeld-Beermann sowie Matthias Schulz als Mitglied des Trägervereins über den Alltag im Bahnhof Wolbeck.Dass vornehmlich Positives zur Sprache kam, freute vor allem Rickfelder: „Es ist wirklich lobenswert, was hier mit hohem persönlichem Engagement und einem offensichtlich funktionierenden Konzept geleistet wird.“ Rickfelder zeigte sich begeistert davon, dass sämtliche Arbeiten  im und um den Bahnhof herum unter Anleitung von den Jugendlichen selbst erledigt werden. „Ziel dabei ist es, den Umgang mit verschiedenen Werkstoffen zu erlernen und eine höhere Identifikation mit dem Hause zu schaffen“, so Wüstenfeld-Beermann.

Wenn es zurzeit aber doch so etwas wie ein Problem gibt, dann dass der Bahnhof Wolbeck bei den Jugendlichen in ganz Münster fast zu beliebt ist. Veranstaltungen, wie die regelmäßig stattfindenden Konzerte oder Partys, sind oft so gut besucht, dass gar nicht alle Gäste hineingelassen werden können. „Ein Indiz dafür, dass hier erfolgreiche Jugendarbeit betrieben wird“, befand Bolte.